Die Geschichte der SGi Artlenburg

Die Schützengilde Artlenburg gehört zum Schützenkreis Echem und zum Bezirksschützenverband Lüneburg.

Wir sind Mitglied beim Nordwestdeutschen Schützenbund (NWDSB).

 

Aber wie hat alles angefangen?

Am Anfang war da ein Brief vom 26. November 1848 an den damaligen Amtmann von Artlenburg.

In diesem Brief wurde von einigen Bürgern aus Artlenburg der Wunsch nach einem jährlichen Scheibenschießen geäußert und es sollte daraus ein würdiges Volksfest werden.

Es war ein mehrseitiges Schreiben, in dem man sich Gedanken über den Zeitpunkt, den Austragungsort und sogar schon über eine Fahne gemacht hat.

Es wurde auch eine Liste von 54 Artlenburger Bürgern vorgelegt, die sich für das Schützencorps einschreiben ließen.

Vier Wochen nach dieser ersten Anfrage legten ausgewählte Mitglieder ein erstes Schützenreglement vor und legten es dem Flecken Artlenburg zur Prüfung vor.

32 Artlenburger einigten sich kurz darauf durch Unterschrift zur Bildung eines Schützencorps.

Aus deren Mitte wurden einige Mitglieder zur Schützenbehörde gewählt.

Diese sollte den Ablauf des Festes organisieren.

So der Anfang.... Aber als offizielles Gründungsdatum kann man den 30. März 1849 nennen.

An diesem Datum wurde ein Schreiben an die Landesvatei gesendet, in dem die Gemeinde des Flecken Artlenburgs die Errichtung einer Schützengesellschaft beschlossen hat.

Und dann nahm alles seinen Lauf...

Der Name "Gilde" war damals die übliche Form und wurde über die Jahre beibehalten.

Im Verlauf der Zeit ging es auf und ab mit der SGi Artlenburg. Immer wieder standen wir vor dem Aus und immer wieder fanden sich Mitglieder die an diesem Zusammenschluss festhielten und versuchten es am Laufen zu halten.

1964 wurden die ersten Frauen aufgenommen, aber erst mit Wirkung zum 01. Januar 1967 wurden die Frauen als Vollmitglied aufgenommen und die Damenabteilung gegründet.

(Quelle: Chornik zum 150. Jubiläum der SGi Artlenburg: 1999)

 

Die detaillierte Geschichte der Schützengilde Artlenburg ist aus der Chronik von 1999, anläßlich des 150. Jubiläum zu entnehmen.

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